Gedanken aus dem "Tagebuch" der hl. Faustina
Donnerstag 13 August 2026
Betrachtung im Alltag
Ich spüre einen eigenartigen, inneren Zug zur tiefen Verborgenheit, damit mich einzig das Herz Jesu kennt. Ich wünsche, eine stille Wohnung für Jesus zu sein, damit er in ihr ruhen kann. Ich lasse nichts hinein, was meinen Vielgeliebten wecken könnte. Die Verborgenheit gibt mir Gelegenheit, mit meinem Vielgeliebten stets allein zu sein. Mit den Geschöpfen habe ich lediglich so viel Umgang, wie es meinem Vielgeliebten gefällt (TB 1021).















